Henri Chenot

In Zukunft kann der Mensch 150 Jahre alt werden. Es steht alles in seinem genetischen Code.

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Biografie

Henri Chenot, gebürtiger Katalane, (25. März 1943), Franzose durch Adaption. Er studiert Biologie in dem an die Sorbonne von Banyuls sur Mer angeschlossenen Forschungszentrum für Meeresbiologie. Sein Interesse gilt besonders der Anthropologie, der Philosophie und der Chinesischen Medizin (welche er über 10 Jahre studiert); darüber hinaus der bioenergetischen Philosophie und Naturheilkunde (natürliche Heilmittel zur Behandlung von Krankheiten).

Anfang der siebziger Jahre errichtet Chenot in der Bretagne eine Reihe von Labors für Phytokosmetik und Phytotherapie und entwickelt mit einigen Kollegen neue Techniken der Thalassotherapie.
Als Präsident der Internationalen Vereinigung für Phytokosmetik erläutert er in zahlreichen Konferenzen europaweit seine Idee zur Vorbeugung der Krankheiten durch gezielte Ernährung, einen korrekten Lebensstil und den Gebrauch von natürlichen Heilmitteln.

Er promoviert zum Doktor der Philosophie und Psychologie, gefolgt von einem Master in Psychologie und einem Ehrendoktorat der Humanwissenschaften der Universität von Kensington.
Im Jahre 1974 eröffnet Chenot das "Espace Henri Chenot" an der Poliklinik in Cannes. In den 80er Jahren zieht er nach Südtirol und eröffnet das Kurzentrum Espace Henri Chenot in Meran.

Im Jahre 1999 kreiert er die "Biontologie", ein neues Konzept zum Studium der Evolution des geistigen und körperlichen Alterns. Im Jahr 2004 gründet er die Akademie der Biontologie und 2008 das Labor der Biontologie.

WWW.HENRICHENOT.COM


Veröffentlichungen

1984: "La dieta energetica" (Rizzoli)
1994: "L'equilibrio naturale – Ecologia del corpo" (Rizzoli)
1998: "Le sorgenti della salute" (Die Quellen der Gesundheit) (Sperling & Kupfer)
2005: "Il codice segreto della salute" (Biontologie: Der Geheimcode der Gesundheit) in mehreren Sprachen erschienen (Sperling & Kupfer)
2008: "Ogni minuto della vita" (Sperling & Kupfer)
2010: "Cure de santé" (Robbert Laffont) → 
2011: "Detox – Più sani, più giovani, più magri (i grilli)" (Sperling & Kupfer) →